Wir sind die 4a und wir lernen mit Frau Hagedorn.

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Strom, Strom und nochmals Strom!

Endlich wieder Experimente!

Letzte Woche haben wir schon herausgefunden, dass der Sockel einer Glühbirne (ja, ja, wir wissen, dass sie eigentlich Glühlampe heißt…) heiß wird, wenn man beide Laschen der Flachbatterie daran hält. Heute gab’s dann auch die Kabel dazu und manche von und haben bemerkt, dass die Lampen nicht so hell leuchten, wenn man 2 hintereinander schaltet. Außer, man schließt sie so an, wie Lou und Lena – dann ist die Batterie zwar doppelt so schnell alle, aber beide Lampen leuchten gleich hell!

Tolles Thema!

Buch zur Stadtgeschichte

Das passt ja prima! Bis zu den Herbstferien fahren wir jeden Mittwoch in die Druckwerkstatt zu Manfred Blieffert und drucken unser eigenes "Osnabrück-Buch". Im Sach- und im Deutschunterricht haben wir ja viel gelesen, geschrieben und besprochen - da musste einfach ein Buch her. Jeder von uns hat gesetzt, gedruckt und Motive gelegt - und das alles ohne Computer! Ganz so, wie es vor über 500 Jahren von Johannes Gutenberg erfunden wurde (OK, er hatte wohl noch kein Moosgummi...). Rechtzeitig zum Steckenpferdreiten 2013 ist das Buch dann fertig. Schaut's euch an:

Stadtführung in der Altstadt

Damit wir auch mal sehen konnten, was wir zu Osnabrücker Stadtgeschichte so alles besprochen und gelesen hatten, machten wir eine Stadtführung. Angefangen beim Bucksturm (mit der Johanniskasten und der Dokumentation über die Hexenverfolgung) spielten wir am Heger Tor „Stadtwache“ und ließen nur die Leute rein, die wir brauchten. Immer wieder machten wir Halt und hörten etwas über ein Fachwerkhaus aus Bramsche, über die „Schweinestraße“,  über den Marktplatz und natürlich auch über das Rathaus und den Westfälischen Frieden. Zufällig trafen wir dann bei der Frühstückspause am Bürgerbrunnen Manfred Blieffert aus der Druckwerkstatt und konnten ihm direkt berichten, dass wir viele Ideen für unser „Osnabrück-Buch“ gesammelt haben (Lou und Jasmin haben sich ganz viele Notizen gemacht!).

Gut, dass wir hier waren!

...übrigens: Die beidenletzten Fotos sind in der Nähe der Druckwerkstatt entstanden - einmal der "Gesperrte Turm" (früher "Schweineturm") und da, wo jetzt die Kreuzung ist, war früher das Johannistor.

Kleine Brötchen im "Pferdestall"

Wir waren im Museum Industriekultur und haben "kleine Brötchen" gebacken. Erst sind wir den steilen Weg hinter dem Piesberger Gesellschaftshaus hoch gegangen und haben hinter dem Museum gefrühstückt. Dann wollten wir mit dem Fahrstuhl runter zum Schacht aber der war kaputt. Also mussten wir die Wendeltreppe mit mehr als 120 Stufen hinuntergehen - das war für manche ganz schön aufregend. Im "Pferdestall" angekommen, konnten wir erstmal ausprobieren, wie mühselig die Arbeiten früher waren. Unten haben wir dann in zwei Gruppen entweder das Mehl gemahlen und Brötchen gebacken oder in der Wartezeit eine kleine Windmühle gebastelt. Wer Zeit hatte, ist rum gegangen und hat Fotos gemacht. Für den Rückweg konnten wir uns dann mit den kleinen Brötchen stärken - ein toller Tag!

Getreide

Vor den Herbstferien haben wir uns mit Getreide beschäftigt. Bis jetzt haben wir verschiedene Sorten besprochen, wie Weizen, Roggen, Hafer, Mais, Dinkel und auch Buchweizen (das ist ja eigentlich gar kein Getreide). In einer Stunde haben wir "Aschenputtel" gespielt und Körner sortiert. Das war zuerst eigentlich unlösbar. Wenn man aber genauer hinschaut, kann man die Unterschiede schnell erkennen. Am besten war, dass wir die Körner essen durften! Am Schluss haben wir die Körner auch gemahlen; mal ganz fein und mal sehr grob - das heißt dann Schrot.

Laut ist out - leise ist in!

Hier siehst du einige Fotos aus unserer Projektwoche. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Hier seht ihr die Schüler der Klasse 3a im Zoo.

Begleitet wurde sie von ihrer Klassenlehrerin Frau Hagedorn und Frau Vogler.